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Herfeldt Parkett
 
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2019-03-01 Marokko, Mauretanien





Über Saarbrücken einmal quer durh Frankreich und Spanien bis Algeciras dann
mit der Fähre nach Ceuta.
Ceuta: Der Zettelkram an der Grenze wurde abgeschafft, ist jetzt
elektronisch.
Von Cuta Landstrasse bis Chefchaouen, übernachten auf dem Campingplatz.
Am nächsten Tag einmal quer über die ganz kleinen Starßen durchs Riff und
direkt bis Merzouga, mal wieder Sauwetter im Riff.
Merzouga, was fürn Massentourikaff, bin Nachts angekommen, Luft abgelassen
und rein in die Dünen auf die andere Seite.
Am nächsten Tag: Suzuki-Dünentesting, einmal Quer übers hintere drittel vom
Erg Chebbi rüber nach Merzouga. Testfahrt bestanden, Ventilschrauber daheim
vergessen und gleich mal zwei Ventile gekillt, kein Aufwand kurz in der
Werkstatt tauschen lassen, 2 Euro.
Weiter auf der Landstrasse über Zagora nach Tata, dort auf den Camping,
einmal komplett entsanden. Lauter Französische Rentner hier, kein sehr
kommunikatives Volk.
Über Assa, Guelmim nach Sidi Ifni und dann per Piste über FortBouJeriff
auf die Teerstrasse nach Plage Blanche. Dort Deutschen Rentner mit Sprinter
Jogurtbecher getroffen und Zusammen die Flasche Wein vom Fährtickethändler
in LosBarrios vernichtet.
Am nächsten Tag 30km auf dem Strand, dann querfeldein zur N1 nach TanTan und
weiter LaAyoun nach Boujdour auf den Campingplatz.
Von Boujdour highspeed mit 95 Richtung Grenze. Auf dem Weg, Said
eingesammelt, er kommt aus Safi und will sich einiges in Mauretanien
anschauen und dann weiter nach Westafrika trampen.
Grenze ist easy, hab mir zur Beschleunigung nen Transitter genommen. Visa
ist billiger geworden (55Euro) ansonsten wie üblich viel Radau um nchts.
Geldwechseln und raus. An der Grenze noch drei Ungarn mit nem Trabbi und nem
Mercedesbus getroffen, wollen den Bus in Bamako verkaufen und dann mit dem
Trabbi wieder heimfahren. Der Peter (Ungare) hat gebeten dass ich ihm
bescheid gebe ob die Zugpiste mit dem Trabbi befahrbar ist wenn ich durch
bin.
So, jetzt Stoff bis zur Piste. In Boulenouar auf die Piste, wie auch immer
war einfach nur Offroad, hab keine Piste gefunden, noch 50Km in die Wüste
gefahren und dann gepennt, endlich mal schön warm hier, hab den ganzen Laden
nachts aufgeklappt gelassen. Kein Lärm, keine Lichter, keine Zivilistion.
Am nächsten Tag 350Km quer durch die Wüste, ab und zu sind Spuren zu sehen
und ein paar Hütten an der Bahnstrecke. Hab doch tatsächlich nen Polizisten
gefunden der mir prompt ein Ticket wegen zu schnell fahren in der Wüste
geben wollte, die spinnen die Mauren :) . Teilweise sehr schwerer Sand, der
Suzuki hat zwar vom Gelände her kein Problem damit aber der Spritverbrauch
ist enorm, komme mit 20 von 90 Litern, nach ca. 550Km in Choum an, hier
gibts erstmal Sprit aus dem Plastikkanister.
Weiter nach Atar auf den Campingplatz Inimi, erstmal duschen und Spagetti
kochen. Lauter Italienische Rentner mit Jogurtbechern hier, auf jedenfall
mal freundlicher als die Franzosen. Ein Franzose mit nem Monster Unimog ist
auch hier, hab mit ihm gelabert, er ist Tatsächlich den Umweg (+600km) über
die Teerstrasse gefahren, wegen der Sicherheit, da fragt man sich für was
der nen Unimog fährt. Den Ungarn hab ich von der Bahnpiste abgeraten und ein
Video von der Piste geschickt.
Hab auf der Benzinsuche in Atar einen deutschen mit seiner Tochter
getroffen, er fährt nen G für jemanden andern Nachhause. Arne und Altea, sie
ist Halbitalienerin und spricht Arabisch, cool :)
Wir sind dann zusammen nach Chinguetti gefahren, haben uns zusammen den Ort
angeschaut und abens schön zusammen gekocht und gelagerfeuert. Vorher haben
wir noch etwas Geländefahrschule gespielt, da Arne noch nie in den Dünen
gefahren ist und mit dem G auf über die Bahnpiste nach Boulenouar möchte. In
Chinguetti gibts einige Wüsten Suzukis die hier wohl die kleineren Orte im
Umkreise versorgen, abends kam uns auf dem Erkundungsspaziergang einer mit
sechs Mann auf dem Dach entgegen.
Bin dann Offroad 90Km nach Ouadane gefahren, die ersten Kilometer hatte ich
noch Suzukispuren zur Orientierung, danach gings dann quer durch die Wüste,
geniale Strecke mit traumhaften Dünen.
In Ouadane gings dann direkt mit etwas Rockcrawlen an den oberen Rand des
Auges der Sahara, vom Auge erkennt man natürlich nicht viel, ist einfach zu
groß, aber der Der Ausblick ist genial. Direkt an der Kante bläst einen der
Wind aus der Tiefe fast von den Socken, aber einen Schritt zurück ist alles
ganz ruhig. Danach gings runter in den Krater, hier ist es sandig, es leben
sogar Nomaden im Krater. Hier gibt es ganz sanfte weisse Dünen, bin mit 80
Sachen über die dünen quer durch das erste viertel des Auges, gesurft,
einfach genial.
Zurück in Ouadane: Hier ist absolut tote Hose, also ab auf eine absolut üble
Wellblechpiste, richtung Atar, evtl. erwisch ich die anderen ja noch am
Pass, war aber nichts, haben sich am pass wohl irgendwo gut in die Pampas
geschlagen, hab die einfahrtsspuren vom G gesehen die beiden aber nicht
gefunden.
Also zurück nach Atar, diesmal ins Bab Sahara, ist ein bakannter
Overlandertreffpunkt.
Hier waren drei Englische Autos obwohl einer ein Amerikaner war, zwei Jungs
aus Deutschland hatten hier ein Zimmer.
Die Engländer hätten am liebsten mit mir Auto getauscht, die haben mit ihren
schweren Karren wohl ziemlich viel in der Wüste rumgebuddelt. Die Jungs aus
Deutschland waren auf nem Kurztrip die wollten einfach nur mal auf dem
Erzzug mitfahren :)
Am nächsten Tag gings nach Nouackchott. Hier bin ich dann direkt an den
Strand in eine Strandbar zum Campen, Essen und dem treiben am Strand
zuzuschauen. Die Fischer laufen gerade ein und ziehen ihre Boote ans Land
während sich nebenan das Stadtvolk am Strand vergnügt. Was sehr amüsant
anzusehen ist. Ins Meer gehen eh nur die Kinder, die Frauen stehen oder
sitzen da und quatschen, die Mädels Flanieren elegant am Strand und die
Jungs (20+), unglaublich, bauen Sandburgen, andere machen Schießübungen mit
dem Luftgewehr mitten unter den Leuten. Einfach funny.
Am morgen gings erst mal raus aus der Stadt, Nouackchott selbst ist eher
langweilig, ausser man steht auf mega zusammengebratene Schrottkaren, ist
lustig anzusehen, aber die fahren auch so wie die Autos aussehen. Bin dann
bis 100Km vor Kiffa gefahren um an einem Polizeiposten oben an einem Pass zu
übernachten. Die Strecke führt durch unzählige kleine und vermüllte
Wüstenkäffer, alles nicht sehr Aufregend. Die Spritsuche gestaltet sich
immer schwieriger, Benzin ist hier Mangelware und extrem schlecht. Mit der
Klingelbrühe komm ich kaum über 70 wenn ich meinen Motor nicht beschädigen
will.
Hab morgens erstmal die Zündung zurück gedreht, jetzt läuft der Motor fast
klingelfrei. 70Km hinter Kiffa gings dann erstmal ein paar Kilometer quer in
die Wüste zu den letzten Saharakrokodilen. Trotz Koordinaten erstmal
garnicht so einfach zu finden, bin etwas kreuz und quer dann einfach das
Flussbett bis zur Quelle hoch gefahren, etwas rockcrawling war auch dabei.
Direkt an der Quelle ist ein kleiner Tümpel in dem dann tatsächlich
Krokodile leben, gesehen hab ich etwa 10, mehr passen auch nicht rein in das
Wasserloch. Danach gings direkt weiter Ayoun El Atrouss, ein extrem
vermülltes Wüstennest, wollte ja eigentlich zu den Elefantenfelsen, hatte
auch Koordinaten, aber nach dem ich nach 40Km Piste und Querfeldein da war,
war da nichts. Also hab ich mir erstmal ein Lager aufgeschlagen. Ein halbe
Stunde später, die Sonne war schon untergegangen, rast ein Pickup auf mich
zu, schlägt nen Haken und bleibt 50m neben mir stehen. Licht hatte ich eh
keins an, mein Zeug hab ich beim anrasen direkt schon weggepackt. Der wollt
allerdings garnichts von mir, der hat mich nichtmal gesehen. Er ist
ausgestiegen hat ewig telefoniert und ist dann weitergefahren. Jetzt musste
ich die Stelle erstmal inspizieren, weil ich hatte seit verlassen der Stadt
kein Netz mehr. Unglaublich an der Stelle gabs Netz, das wohl der allseit
bekannte Empfangshügel, darauf hatte ich jetzt allerdings auch keinen Bock,
also zwei SMS versandt und einen Standortwechsel eingeleitet, bin dann noch
eine Stunde durch die Nacht bis zum Flughafen von Ayoun gefahren und hab da
genächtigt.
Morgens bekam ich dann die richtigen Koordinaten per SMS, 250Km die Straße
runter und dann knapp 250 in die Wüste (Luftlinie), d.h. hin und zurück
1000Km. Also erstmal Tanken, dacht ich mir so, in ganz Ayoun gabs kein
Benzin, ich hätte 11Liter in Einliterflachen bekommen, das bringt mir aber
mal überhaupt nichts. Also zurück nach Kiffa, d.h. 210Km. Das würde dann für
eine Tour zu den Felsen (Makhrouga) und zurück 1400 Km bedeuten bei dem
Verbrauch mit der Klingelbrühe ca. 160 Liter Benzin + 20 Reserve. Das ist
etwas viel für den Suzuki. Auf der Fahrt nach Kiffa wurde er dann heiss und
die Tankuhr hat erstmal komplett aufgegeben. Nach dem Tanken in Kiffa hab
ich dann mal mit dem Hammer auf den Tank gehauen, da ging dann auch die
Tankuhr erstmal wieder. Das Hitzeproblem hat sich allerdings nicht erledigt,
so wie es aussieht, schließt der Viscolüfter nicht mehr. Ich denke das mit
den Felsen soll auf dieser Tour halt einfach nicht sein. Die hintern
Stoßdämpferaufnahmen sind eh schon etwas krumm und ein Dämpfer ist auch tot.
Also zurück in ein etwas fürs Auto angenehmeres Klima. Es war so heiss (40°
im Schatten laut IR-Thermometer) dass sich meine Tablethalterung aufgelöst
hat, das Tablet nicht mehr laden wollte und der Motor ohne Visko nicht mehr
abkühlte. Gegen zwei Uhr hab ich dann eine Pause unter einem der wenigen
Bäume eingelegt. Am Abend war ich dann in Nouackchott, das Maekka der
Schrottkarren und übernachtete an einem Polizeiposten, der meine
weiterfahren ist nicht um die Zeit.
Morgens gings erstmal auf die Straße nach Marokko, nach zwei Stunden dann
Frühstück, jetzt nur noch 200Km bis zur Grenze. Denkste, ca 100 Km vor der
Grenze hat die Spritpumpe aufgegeben, ist halt echt übles dreckiges Benzin
was man hier bekommt. Naja hab je eine Ersatzpumpe eingepackt. Also kurz
Pumpe tauschen und weiter. An der Grenze hat mich Hamed direkt abgefangen,
wollt zwar alles selber machen, war ja nix los, aber gut soll er sich halt
etwas Kohle verdienen. Bei den Marokkanern ging der Radarscanner nicht mehr,
natürlich genau dann wo ich komme. Also ne Stunde warten bis ein Techniker
den Scanner repariert hat, die LKW-Schlange hatte eh schon 2Km, PKW's werden
aber bevorzugt. Nach der Grenze hab ich dann den Tank ausgebaut, gereinigt,
Benzin gefiltert und frischen Marokkanischen Sprit getankt. Abends war ich
dann in Dakhla und hab am Strand genächtigt.

Fazit Mauretanien: Interessantes Land, die Teerstraßen sind soweit ok, 80%
sind gut befahrbar, alle Wüstensteecken waren absolut genial. Was die Natur
angeht, naja Wüste halt, viel Sand und Felsen. Die Orte an den Hauptstraßen
sind Dreckig und Vermüllt aber abseits der Hauptstraßen ist es eher
idyllisch, es ist ruhig, es gibt Flecken komplett ohne
Zivilisationseinflüsse. In der Wüste sind noch einige interessante Orte zu
erkunden. Die Leute sind freundlich und angenehm Hilfsbereit. Es ist ein
Armes Land und das fällt auch auf. Die Brunnen in den Orten sind oft
trocken, an den Straßenrändern sieht man Herdenweise verdurstete Kühe. Die
Treibstoffversorgung mit Diesel ist kein Problem, bei Benzin wirds hinten
raus etwas happig und die Qualität ist übelst schlecht. Die Autofahrer sind
Vollkaoten genau wie ihre Autos, aber trotzdem entspannt.
Das Land ist auf jeden Fall eine oder mehrere Reisen wert.

Bin dann zwei Tage am Strand von Dakhla zusammen mit zwei östereichischen
Paaren die in ihren Reise-LKW's unterwegs sind relaxed. Beide sehr
Reiseerfahren und quasi dauerreisende. Haben viel gelabert und wie solls
auch anders sein hat man gemeinsame Bekannte.
Ansonsten habe ich nur ein paar besorgungen gemacht, d.h. Proviant und eine
"neue" Ersatzspritpumpe, Abends gabs schön Muscheln vom Strand. Von Peter
ab ich von einer Schlucht in der Wüste erfahren :) .
Am dritten Tag habe ich mich dann auf den Weg nach LaAyoun gemacht, war
extrem windig, mehr als 70km/h im 4.Gang war nicht drin.
Habe dann in Foum El Oued an einem Strandparkplatz übernachtet und da ein
deutsches Paar mit ihren beiden Kinder und dem Hund getroffen, die waren die
letzten beiden Monate mit ihren Bullicamper in Dakhla zum Surfen.
Morgens bin ich dann ca. 160 km in die Wüste gefahren um die Schlucht zu
suchen. (Insider:) Unglaublich da war eine Schlucht und das sogar mit einem
Wasserfall.
War ein gemütlicher Platz hab hier auch ein paar Stunden relaxed, allerdings
hatte ich keine Lust auf steinige Piste am Morgen und wollte dann noch
schnell die160km bis TanTan fahren. Lief auch ganz gut, war noch vor
Sonnenuntergang tanken, reifenaufpumpen und auf der Teerstrasse.
Auf der N1 überholte mich dann ein voll gestörter Hiluxfahrer mit einem
Affenzahn und eine Minute später stand der Hilux vollig zerfetzt am
Straßenrand, war ein sehr schwerer kkUnfall. Zwei Frauen, vier Kinder und ein
bwsoffener Idiot am Steuer. Bin dann spät in der Nacht nach El Ouatia auf
den Campingplatz gefahren. Am Morgen hab ich dann erst mal meine Klamotten
gewaschen.
Bin dann noch ins Dorf gefahren, etwas Kleinkram besorgen und essen. Dann gings auf die N1 und weil die langweilig ist bin ich dann abgebogen auf Piste, dann quer durch die Wüste, später auf ein Landstrasse nach Assa und weiter nach Icht. War extrem windig, sicher 40 bis 60 km/h gegen und Setenwind.
Auf einer sehr schönen Strecke gings am Morgen weiter nach Tafraout, wo ich zu meinem erstaunen auf eine Lackier und Schweisswerkstatt gestoßen bin. Hier standen einige Wohnmobile an denen gleichzeitig gearbeitet wurde, während die Bewohner der Wohnmobile quasi mitten in der Stadt campten. Hab mir das natürlich gleich genauer angesehen, weils so interessant war und ein belgisches Paar, auf dem Weg nach Südafrika mit ihrem Iveco 40.10 da waren, bin ich eine Nacht geblieben. Die Dieselpumpe des Iveco leckte, das konnten die hier nicht reparieren. Hab die Pumpe abgedichtet und den beiden geraten einfach mit der abgedichteten Pumpe zu fahren, weil hier alle Werkstätten hier eigentlich nur pfuschen. Sind aber dann doch nach Agadir zu einem "Spezialisten" gefahren und hatten da dann drei Tage Spaß mit vielen "Spezialisten", bis die Karre wieder lief. Am zweiten Tag hab ich dann Steffen getroffen, der auch zufällig hier gelandet ist. Er ist einige Monate mit seinem Landy unterwegs. Wir haben uns beim Mittagessen entschieden zusammen zu fahren.
Wir haben die letzten sieben Tage den Antiatlas und den Atlas auf mir altbekannten und neuen Routen erkundet. Insgesammt sind wir 1400Km durch den Atlas gefahren und haben Traumhafte Off- und Onroadstecken "entdeckt". Außerdem haben wir die Ungarn mit dem Trabbi wieder getroffen, die hatten den Mercedesbus und noch einen PKW in Bamko verkauft und tingeln jetzt etwas durch den Atlas. Die Erstbefahrung eines 3000ers haben wir uns auch noch gegeben :) Am achten Tag haben wir uns dann getrennt, er nach Marakech und ich nach Ceuta. War ne coole Zeit.
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2017-12-21 Tunesientour 2017




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2017-03-20 Marokkotour 2017

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2016-08-30 Am grossen Fluss

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2015-10-06 Afrikatour 2015





Der Plan war von Norden in den Kongo zu fahren und den Grabenbruch runter bis Mosambik zu fahren.
Das hat aufgrund der aktuellen Lage in der Region nicht so geklappt, hat aber trotzdem Spaß gemacht. Außerdem war es interessant nach fünf Jahren nochmal zu sehen was sich in Westafrika so alles getan hat.
Gestartet: 2015-11-02 6:30 Uhr München
Letzte Postion:

2015-11-04 08:39:01:Limoges, Frankreich
2015-11-04 14:54:01:150KM vor Toulouse, Aulassventil beim Pinzgauer gebrochen.
2015-11-04 17:10:01:Ersatzteil ist unterwegs.
2015-11-09 11:04:01:Ersatzteil ist da, vielen dank an Jan.
2015-11-10 00:01:02:Saint-Paul, Frankreich, die ersten 300km mit dem neuen Zylinderkopf sind überstanden.
2015-11-10 17:42:01:Medinaceli, Spanien
2015-11-12 00:09:01:Monteda del Torero, Spanien, Matheo (Backpacker aus Argentinien) in Madrid abgeliefert und bei Michis Mutter in Torrox gegessen
2015-11-13 09:00:01:Rabat, Marokko, Kein Mauretanienvisum haben bis Montag zu, warum auch immer, holen es an der Grenze.
2015-11-16 01:27:01:Tazzarine, Marokko, über Imilchil, Ait Amelouk, Tamattouchte.
2015-11-16 01:27:01:Hatten bei der Passüberquerung Dades-Todra Probleme mit allen drei Gefährten. Anhänger umgeworfen, Karosserieschraube Unimog ausgerissen, Anlasserschwinggummi Pinzgauer gerissen.
2015-11-19 19:21:01:Tata, Marokko, haben zusammen mit Renau und Justine (Landy) etwas länger im Erg Chebbi gewühlt, gab auch wieder viel rumgeschraube (nicht am Pinzi).
2015-11-20 20:41:01:Tarfaya, Marokko, Haben die Füsse von irgendeinem fetten Tier mit Kichererbsen gegessen, was auch immer das war.
2015-11-22 18:03:01:Dakhla, Marokko, Die KFZ-Versicherung ist gestern abgelaufen, heben die auch direkt Erkannt, ich nicht, 50Euro Strafe.
2015-11-22 18:04:02:Bleiben den Sonntag hier, die Grenze hat auch Wochenende.
2015-11-23 23:07:01:Boulenouar, Mauretanien, die Grenze war etwas chaotisch, viele Halsabschneider, lief aber trotzdem ganz gut, nur vier Stunden.
2015-11-24 07:44:01:Haben Antoine aufgegabelt. 20J. Biker aus Fr. ihm ist bei der ganzen Gaunerei an der Grenze die Kohle ausgegangen, fahren zusammen bis Nouackchott.
2015-11-25 08:45:01:Nouakchott, Mauretanien, nach 400KM Wüstenfahrt, haben wir hier unser Malivisum geholt, dann in einer Strandbar gegessen und gecampt.
2015-11-25 19:44:01:Aleg, Mauretanien, 45 Grad, endlich wieder grün. Sind Mittags in der Rushhour aufgebrochen. Campen unweit der Strasse, zwischen Kühen und Eseln.
2015-11-27 20:19:01:Diema, Mali, Campieren 50 KM vor dem Ort. Die Grenzabfertigung in Gogui und Nioro hat über 5Std. gedauert, wir waren die einzigen, mei, die haben halt Zeit.
2015-11-28 19:47:02:Bamako, Mali, Sind im Sleeping Camel, werden wohl nicht direkt nach Niger fahren dürfen, müssen über Burkina fahren. Mal sehen was sich hier so ergibt.
2015-11-29 19:52:10:Bamako, Mali, Waren heute auf den Handwerkremarkt und kreuz und quer in der Stadt, Schrauben, Öl und Lebensmittel besorgen. Nachmittags haben wir dann noch den kleinen Service an den Fahrzeugen betrieben. Der Unimog hatte sein Getriebe Öl und der Pinzgauer Motoröl und Benzin schön über Afrika verteilt, das sollte jetzt alles wieder dicht sein. Ausserdem haben wir dem Mog noch ein Relais vor den Starter gehängt, Morgen fahren wir dann zur Botschaft von Burkina-Faso um unser Visum zu beantragen.
2015-12-01 21:45:01:Sikasso, Mali, Sind heute von Bamako bis kurz vor die Grenze von Burkina gefahren, übernachten jetzt an einem Fluss im Wald, war früher schon mal hier.
2015-12-04 20:12:01:Fada NGourma, Burkina Faso, Stehen 15Km hinter der Stadt im Busch bei einem kleinen Dorf. Cheffe hat uns hat uns begrüsst, alles gut.
2015-12-04 20:14:01: Muessen morgen das Anlasserschwingding nochmal schweissen, die alte Schweissung war wohl nichts.
2015-12-07 15:32:01: Niamey, Niger, Waren gestern am Niger an einem Platz an dem ich früher schon mal war. Haben die Motorhalterung am Pinzgauer geschweißt, wurde schon mal geschweißt, aber nicht verstärkt. Der Michi hat seinen Anhänger optimiert indem er die Halter für die Stützen abgerissen hat. Wir werden hier schon wieder umgeleitet, Chat stellt keine Touristenvisa mehr aus. Nigeria will ein Empfehlungsschreiben oder ein Kamerun, beides haben wir net, mal schauen.
2015-12-14 18:44:01:Kande, Togo, sind bei Gaya nach Benin gefahren, wir sind hier direkt in den Park W gefahren, hier her sind wir fast alles auf Piste gefahren.
2015-12-14 18:50:01:Haben den Pinzgauer gestern Abend auf Vergaser zurückgebaut, ein Ventil hat dauereingespritzt. Hatte keine Lust den Fehler zu suchen
2015-12-14 18:52:01:Werden morgen mal sehen ob wir einen Grenzposten sehen, Visum haben wir keins.
2015-12-14 18:56:01:Haben die Tour aufgrund von Zeitmangel auf eine Westafrikatour umgestellt.
2015-12-15 17:30:01:Kara, Togo, nach dem wir uns bei der Polizei wegen dem Visum erkundigt haben, sind wir nach Kara aufs Imigrationsamt gefahren. Die haben uns dann an die nächste Grenze geschickt, hier haben wir dann ein Visum und einen Einreisestempel bekommen.
2015-12-17 14:50:01:Lome, Togo, Chez Alice, sind gestern richtung Lome gefahren. Heute Morgen sind wir bei Alice aufgeschlagen. Mal sehen ob Ghana uns haben mag.
2015-12-17 14:50:01:Lome, Togo, Haben das Entente (Fünfländervisa) und fahren heute Richtung Burkina. War wieder sehr schön bei Alice, haben wieder mal ineressante Leute getroffen.
2015-12-21 13:14:01:Kara, Togo, ich fahr jetzt Richtung Heimat, Michi hat noch drei Monate wird Weihnachten wohl bei Alice verbringen und sich hier noch etwas umsehen.
2015-12-23 00:20:01:Nigoni, Mali, 60 KM nach Sikasso, Buschcamping, bin über Ouaga und Bobo nach Mali gefahren, die Grenzen waren easy, hab leider nur noch 2Tage Visum für Mali
2015-12-24 00:15:02:Sandare, Mali, habe heute 800KM geschafft, incl. in Bamako im SleepingCamel zu essen.
2015-12-24 13:51:01:Kidira,Senegal,Einfache Grenze, der Zoellner war so blind dass ich alles Buchstabieren musste, kein Carnet de Passages noetig.
2015-12-24 23:59:01:Ndierba, Senegal, 60KM vor Rosso. Bushcamping mit vielen Dörfern um mich rum. Werde mir morgen die wohl zweitbeliebteste Grenze in Afrika antun.
2015-12-25 13:23:01:Rosso, Mauretanien, Grenze überstanden, zieht sich etwas da die Freunde a bisserl kompliziert sind. War als erster da bin aber erst mit der zweiten rüber.
2015-12-26 01:09:01:Boulenpuar, Mauretanien, Übernachte 20KM vor der Grenze an einem Polizeiposten. Musste in Nouackchott noch ein paar Fiche machen, sehr viele Kontrollposten.
2015-12-26 13:06:01:Guergurtat, Marokko, die zivilisierte Welt hat mich wieder. Musste musste 2h beim Zoll in RIM warten, Cheffe war nicht da. Marokko hat noch länger gedauert.
2015-12-27 20:57:01:Sidi Ifni, Marokko, Campingplatz, Treffe mich hier morgen mit den Jungs aus SB.
2015-12-27 21:09:01:Kleine Statistik: 5100km, 6 Länder, 5 Grenzen, 2 Visas, 5 Liter Öl, 30 Liter Wasser, viel Sprit 14l auf 100km, mehr fällt mir net ein.
2015-12-29 09:12:02:Die Jungs sind gestern angekommen. Werden heute mal los fahren und versuchen bis zum Erg Chebbi, ca. 1000KM, Offroad zu fahren.
2015-12-31 19:05:01:Assa, Marokko, Oued Draa, 80 KM vor Assa sitzen in der Wüste und werden und werden hier Sylvester feiern. Guten Rutsch.
2016-01-03 19:05:01:MHamid, Marokko, kurz hinter Erg Chegaga. Hatten viel Spass in den Dünen.
2016-01-06 22:53:01:Fes, Marokko, sind heute Morgen im Erg Chebby losgefehren und waren jetzt noch in der Altstadt von Fes auf dem Markt, RCif. 2016-01-13 08:22: München, Deutschland, hab am Sonntag in Saarbrücken noch die Fahrzeuge getauscht und bin dann Montagabend nach Müchen gefahren.
Der Michi ist immer noch in Togo. Er Schaut schi das Land an und lässt sichs gut gehen.
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2015-01-28 Marokko 2014 2015 - Hubsi und die Täler des Todes





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2014-12-22 Bosnientour 2014





Trotz Regen Schnee und Hochwasser hatten wir Spaß ;)
Kleine Abstecher beim Ivo in Slovenien war auch noch drin.
Da Hubsi, da Manni, die Dori und der Ralf.

Bilder sind noch unsortiert, d.h. noch jede menge Schmarrn mit drin.
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2014-01-26 Marokko Sylvestertour

Leider nur wenige Bilder, da uns der Fotoapparat geklaut wurde ;( Galerie > > >

 
2013-10-15 Nairobi to Capetown

Jetzt gehts auch für den Pinzi Nachhause.

Team:
Franz, Pinzi und Ralf ;)
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2013-03-11 Kleine Keniatour




Massai Mara mit dem Pinzi. Galerie > > >